Was ist ein Einbruch?

Ein Einbruch ist das unerlaubte eindringen in einen abgegrenzten Bereich bei gewaltsamer Überwindung eines Hindernisses. Im Kreis Pinneberg gab es allein ein Anstieg von 36,2 Prozent bei den Einbrüchen, dass sogar die SoKo-Wohnung auch im Sommer mit voller Personalstärke arbeiten musste, dabei sind das die Einbruchsschwächsten Monate. Bei Verdacht immer schnell die 110 anrufen. Ein wachsamer Nachbar ist immer viel Wert.

Was ist ein Einschleich-Diebstahl?

Bei einem Einschleich-Diebstahl verschafft sich der Einbrecher über geöffnete Fenster oder Türen Zugang in das Objekt. Entweder hat der Eigentümer sein Fenster auf Kipp gelassen und war nicht Zuhause oder noch schlimmer er schläft mit gekipptem Fenster und der Einbrecher verschafft sich Zugang, während der Bewohner im Haus ist. Hier kommt es häufig zum Opfer-Täter Kontakt, was im Affekt zur körperlichen Gewalt führen kann.

Materielle Schäden durch einen Einbruch?

Den deutschen Versicherern wurden 2018 rund 120.000 versicherte Wohnungseinbrüche gemeldet. Vom Versicherungsschutz wurden die Einschleich-Diebstähle ausgeschlossen, da keine gewaltsame Überwindung stattgefunden hat. Denn es gilt, nur geschlossen ist sicher und nur sicher ist versichert. Wir empfehlen allen beim Verlassen des Hauses immer zu kontrollieren, ob auch wirklich alle Fenster und Türen verschlossen sind.

Folgen nach einem Einbruch?

Den deutschen Versicherern wurden 2018 rund 120.000 versicherte Wohnungseinbrüche gemeldet. Vom Versicherungsschutz wurden die Einschleich-Diebstähle ausgeschlossen, da keine gewaltsame Überwindung stattgefunden hat. Denn es gilt, nur geschlossen ist sicher und nur sicher ist versichert. Wir empfehlen allen beim Verlassen des Hauses immer zu kontrollieren, ob auch wirklich alle Fenster und Türen verschlossen sind.

Sie benötigen keine Alarmanlage, weil…
…Sie einen Hund haben!

Hunde dienen Menschen schon seit mehreren Tausend Jahren als Wächter.
Tatsächlich ist ein Hund aber ein recht anspruchsvoller Ersatz einer elektronischen Alarmanlage, wenn er tatsächlich in erster Linie als Wächter und nicht als Familienmitglied dienen soll. Zumal die meisten Hundebesitzer dann Opfer eines Einbruchs werden, wenn Ihr Objekt unbewacht ist, wenn diese mit dem Hund nicht im Hause sind. Bei den meisten Einbrüchen ist der Hund auch mit chemischen Mitteln außer Kraft gesetzt worden.

…bei Ihnen ist nichts zu holen!

Es ist nicht nur eine schlechte Ausrede, um den Einbruchschutz zu vernachlässigen, dabei ist es auch ein großer Irrtum. Warum?

Machen Sie doch einmal den Selbsttest und gehen Sie mit offenen Augen durch ihre Wohnung/Büro: Smartwatch, Tablet, PC, Dose mit Haushaltsgeld, Spielekonsole, Schmuck, Erbstücke, Spiegelreflexkamera inklusive Objektiven und Zubehör einschließlich des beschädigten Objektes beträgt der geschätzte Schaden schnell 3.000,00 bis 5.000,00 Euro aber

das Wichtigste ist der Mensch

und deren bleibenden Ängste nach einem Einbruch, die die Versicherung nicht erstatten kann. Deshalb sensibilisieren wir Sie dafür, es den Einbrechern so schwer wie möglich zu machen.

Durch unsere Sicherheitstechnik, in dem man bestimmte Risiken vermeidet.

95 % aller Einbrecher meiden die Häuser mit einer funktionsfähigen Alarmanlage.

Hinweis: Billig-Lösungen wie täuschend echte Außen-Sirenen am Haus bieten keinen zuverlässigen Einbruchschutz.

…Sie einbruchhemmende Fenster und Türen haben.

Dann legen sie schon mal Wert auf Sicherheit und das ist gut aber wenn…

…Ihre Fenster und Türen nach hinten nicht einsehbar sind, dann hat der Einbrecher alle Zeit der Welt und mit den richtigen Werkzeugen kann er die Terrassentür/Fenster ohne weiteres öffnen. Mit einer 1 m langen Brechstange ist es durchaus möglich die Last, um das 20fache zu verstärken nach der Formel Kraft x Kraftarm = Last x Lastarm.

FR.ED -Das EinbruchFrühWarnSystem schlägt schon Alarm, wenn der Einbrecher versucht Ihr Fenster aufzuhebeln. Damit erhalten Sie einen noch besseren Schutz für Ihr Heim und Ihrer Familie.

Wann am häufigsten eingebrochen wird.

Eingebrochen wird hauptsächlich nachts und in der Freizeit.

Wer diese glaubt ist im Irrtum. Nicht einmal 15% aller Einbrüche werden in der Nacht- und in den frühen Morgenstunden verübt. Auch in den Sommerferien gehen die Fallzahlen kaum hoch.

Im Gegenteil: Laut dem Einbruchreport wird im Juli am wenigsten eingebrochen. Nicht einmal fünf Prozent aller Einbrüche entfallen demnach auf den Sommermonat. In den beiden folgenden Ferienmonaten August und September steigen die Zahlen nur moderat auf knapp sieben beziehungsweise gut acht Prozent an.

Hochkonjunktur haben Einbrecher hingegen im Spätherbst und Winter– besonders bevorzugt wird dann in Einfamilienhäusern eingestiegen. In der Vormittagszeit (10 bis 13 Uhr) sind eher Mehrfamilienhäuser das Ziel Krimineller. Mehr als jeder sechste Einbruch (16,8 Prozent) wurde allein im Dezember verübt. Rund die Hälfte aller Einbrüche entfallen auf nur vier Monate – Oktober, November, Dezember und Januar.